“Rehbachverlegung ist kein Hochwasserschutz…

…in erster Linie. Das ist Gewässerinstandsetzung!“ sagte der Projektleiter Dr. Doell bei der Dialog-Veranstaltung im Haßlocher Rathaus am 10.02.14.
Mit dieser Aussage wird nur klar, wie weit die Interessen der Kreisverwaltung am Willen der Haßlocher Bürger vorbei geht.
Wir wollen einen zeitnah realisierbaren Hochwasserschutz und keine Landschaftverschönerung, die frühestens in 10-15 Jahren wieder die Ortsentwicklung ermöglicht.
Übrigens: Die Bäume, die im Moment als Sofortmaßnahme vom Gewässerzweckverband von den Dammkronen entfernt werden, wurden auch vor Jahrzehnten von den Verantwortlichen auf die Uferböschung gepflanzt – Zweifelsohne mit den besten Absichten: Dem Bachlauf ein natürliches oder naturnahes Aussehen zu verleihen. Das waren die damaligen “Renaturierungsversuche” – wollen wir solche Experimente auf die Kosten der Haßlocher Bürger wirklich nochmal zulassen?

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