Presseerklärung der BI:

„Als „Bürgerinitiative Hochwasserschutz ja – Rehbachverlegung nein“ fordern wir den 9. Tagesordnungspunkt „Renaturierung des Rehbach und Auswirkungen auf den Hochwasserschutz“  in der Sitzung FWU-Ausschusses am 20. Febr. 18Uhr30 im Rathaus aus dem „Nichtöffentlichen Teil“ in den  „Öffentlichen Teil“ vorzuverlegen.

Entscheider im Rathaus sollten zur Kenntnis nehmen, dass seit Montag 10.2. das Thema Rehbach nicht mehr hinter verschlossenen Türen, wie seit 3 Jahren praktiziert,  behandelt wird. Fast alle Redebeiträge haben dies angemahnt. Durch die geheimen Diskussionen sind die offensichtlichen  Schwachpunkte der Verlegungspläne nicht erkennbar zu Tage getreten.

Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung war am 10.2. der Konsens. Wer  mit diesem Thema jetzt noch hinter verschlossenen Türen  tagt will etwas verbergen.“.

Diese Maßnahmen als Renaturierung zu bezeichnen ist irreführend. Der Rehbach  fließt ist schon seit über 1000 Jahren in diesem gewachsenen Bachbett. Er ist so Teil einer Kulturlandschaft.

Wir empfehlen dringend die §§ 5 , 35 Abs. 1 Satz 1 und 46 GemO in diesem Fall und für zukünftige Sitzungen anzuwenden“ !

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